Aktualisierte Charta Oecumenica wurde in Rom unterzeichnet

 
Die „Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit zwischen den Kirchen in Europa“, die 
sogenannte

Charta Oecumenica, wurde am 5. November in einer aktualisierten Fassung in Rom von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und dem Rat der Europäischen Bischofskonferenz (CCEE) unterzeichnet.

 

Anpassungen an neue Entwicklungen

In der aktualisierten Version sind neue Kapitel zu Frieden, Migration, neuen Technologien und

zur Bedeutung der Jugend hinzugekommen. Die Charta hat ihre Struktur verändert, ihr

Herzstück, die Selbstverpflichtungen, jedoch beibehalten. Diese wurden konkretisiert, erweitert

und an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Der Text trägt den Entwicklungen der

letzten 20 Jahre Rechnung und erkennt die Fortschritte im ökumenischen Dialog an. Er ruft die

Kirchen Europas dazu auf, gemeinsam eine christliche Stimme in der Gesellschaft zu werden

und weiterhin für die Einheit der Christen einzutreten. Damit soll die Charta „eine ökumenische

Kultur des Dialogs und der Zusammenarbeit auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens fördern“, 

wie es im Text heißt.

 





Wofür steht die ACK Wetterau?