ACK-Schöpfungsgottesdienst am 19.9.2021

Ströme lebendigen Wassers – 

Für Sonntag, 19.9. hatte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen zu einem besonderen Gottesdienst nach Bad Vilbel auf den Hof der St. Nikolaus-Gemeinde neben der Burg eingeladen. Seit einiger Zeit machen die Kirchen mit den sog „Schöpfungs-Gottesdiensten“ aufmerksam auf das Thema „Naturschutz und Erhaltung der Schöpfung“ angesichts von Klimawandel, Raubbau an Ressourcen und der Notwendigkeit der Umkehr.
Diesmal stand das Thema „Wasser“ im Mittelpunkt: als lebensnotwendiges Element, als Segens- und Reinigungsmittel bei religiösen Ritualen wie der Taufe oder dem Bad in der jüdischen Mique. Pfarrer Peter Noss, der Vorsitzende der ACK Wetterau, erinnerte aber auch an die zerstörerische Kraft des Wassers bei Flutkatastrophen wie zuletzt u.a. im Ahrtal. Für die Betroffenen wurden Spenden gesammelt. Pfarrer Charbel von der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde in Massenheim führte die Gottesdienstgemeinde zur Nidda und sprach dort den orthodoxen Wassersegen, verbunden mit der Bitte um eine gute Zukunft. Musikalisch gestalteten die Pastoren Manuel Burklin und Kornelius Weiß von der Stadtmission Butzbach den Gottesdienst mit.

 

 


„Die Einheit der Christen zu fördern, ist das Ziel der ökumenischen Bewegung.“


Daher haben sich die unterschiedlichen Kirchen und christlichen Gemeinden in der westlichen Wetterau zur ACK Wetterau zusammengeschlossen. Die ACK bietet einen Rahmen für Gespräche, gemeinsame Veranstaltungen und ökumenische Gottesdienste. Dadurch können die Christinnen und Christen der verschiedenen Konfessionen ihre Gemeinsamkeiten erkennen und erleben, aber auch die Unterschied besser verstehen und akzeptieren. Gemeinsam sind wir auf dem Weg zu einer Einheit in versöhnter Verschiedenheit.

Auf diesen Seiten finden Sie daher Informationen zur ACK Wetterau, Grundsätzliches zur Ökumene und vor allem Hinweise zu vergangenen und kommenden ökumenischen Veranstaltungen in unserer Region.

Die ACK will auch ein Netzwerk für die ökumenischen Initiativen, Projekte, Aktionen vor Ort sein. Wenn Sie ihre Gemeinde, Ihre Aktion, Ihre ökumenische Initiative vermissen, nehmen sie mit uns Kontakt mit uns auf.